|
Wasserdichte MP3-Player |
|
|
|
Das absolute "must have" aller Schwimmhilfen ist sicher
der wasserdichte
MP3-Player, den man an der Schwimmbrille befestigen kann. Nein Scherz bei Seite
- hier befinden wir uns im Bereich "Fun" und "nice to have"! Ich habe den rechts
abgebildeten Player Dolphin von NU selber ausprobiert. Die Audioqualität ist nicht
überragend und beim Befestigen ergeben sich doch so einige Probleme, damit der
Kopfhören nicht aus dem Ohr rutscht. Zugegeben ist es nicht uncool, nach 200
Bahnen plötzlich Coldplay zu hören :-) Die Attraktion im Schwimmbad sind sie mit
einem solchen Player zudem auf jeden Fall - und motivierend ist Musik immer.
Vom Schwimmausrüster Speedo ist übrigens ein ähnliches Gerät erhältlich - der
Auqabeat. Er ist in Speichergrössen von 1 - 2 GB und diversen modischen Farben
erhältlich. |
|
 |
|
|
|
|
|
Pool-Mate - der erste und bisher einzige automatische
Schwimmcomputer |
|
|
Der Pool-Mate ist der bahnbrechende neue
Schwimmcomputer der automatisch alle geschwommenen Bahnen und Armzüge zählt.
Aus diesen Daten berechnet er für den Schwimmer dessen
Geschwindigkeit, die im Wasser zurückgelegten Meter, den
Kalorienverbrauch und die Schwimmeffizienz. Er funktioniert mit allen vier
Grundschwimmarten und eignet sich sowohl zur
Trainingskontrolle professioneller Athleten als auch für Hobbyschwimmer,
die einfach nur wissen möchten wie weit sie wirklich geschwommen sind.
Mit seinen hochempfindlichen Bewegungssensoren
und einem ausgeklügelten Software- Algorithmus sorgt der Pool-Mate dafür, dass
Schwimmer ab sofort nur noch EINEN Knopf drücken und losschwimmen müssen. Die
Schwimmuhr zeichnet anschließend das komplette Training inklusive aller Intervalle auf und berechnet
unter anderem den Effizienz-Index zur einfachen Kontrolle des
Trainingsfortschrittes. |
|
 |
 |
 |
 |
|
Dies ist ein Durchbruch in der
Trainingserfassung von Schwimmern und wird von Sportlern weltweit begeistert
angenommen. Bis anhin konten wir keine negativen Berichte über diesen
Trainingscomputer finden. www.triathlon-szene.de hat den
Computer getestet und befunden, dass das Gerät mit einer Genauigkeit von über
99.9% genau das tut, was der Hersteller verspricht. Das Testvideo dazu gibt es gleich hier. Ich persönlich
habe mir den Computer sofort bestellt und werde sicher demnächst auf
www.channelswimming.ch auch darüber berichten!
Detailinformationen auf Deutsch zu diesem Computer findet Ihr unter
www.swimovate.de |
|
|
|
|
|
Rundenzähler - respektive Bahnenzähler/span> |
|
|
|
Hier noch ein Gerät, das wohl kaum jemand kennt. Vielleicht geht
es Euch ja auch wie mir, aber nach 50 oder 100 Bahnen im Hallen- oder Freibad
komme ich immer wieder beim Zählen durcheinander. Waren das jetzt 40 oder schon 50? Auf der
Suche nach einer Lösung bin ich auf die Lapcounter der Firma Sportcount
gestossen. Diesen kleinen Rundenzähler mit Stoppuhr könnt Ihr einfach wie einen
Ring am Zeigefinger tragen. Am Ende jeder Bahn drückt man kurz mit dem Daumen
auf den grossen (einzigen) Knopf. Die perfekte Einhandbedienung wird schnell zum
Automatismus und Ihr verzählt Euch garantiert nie wieder beim Training.
Praktischerweise zeigt das Gerät bei
jedem Druck für 7 Sekunden die |
|
 |
 |
 |
 |
|
Zwischenzeit an. Am Ende des Trainings gibt es
dann Auskunft über die total geschwommenen Bahnen, die benötigte Gesamtzeit,
sowie über die schnellste und langsamste Bahn. Leider wird der praktische Helfer
nach meinem Wissen in der Schweiz nicht verkauft. Ihr findet aber
bei eBay viele
seriöse Anbieter aus den USA oder UK. |
|
|
|
|
|
Tempo Trainer / Metronom für Schwimmer |
|
|
Oder auch "Die Maschine mit dem Ping!" Was dem Musikanten recht ist, soll dem
Schwimmer nur billig sein. Die Zugfrequenz ist immer wieder ein wichtiges und
heiss diskutiertes Thema. Früher ging man davon aus, dass ein Schwimmer nur dann
schnell ist, wenn er eine sehr hohe Zugfrequenz
erreicht. Heutige
Trainingsansätze sind sicher gesamtheitlicher und berücksichtigen zudem sehr stark die
Verringerung des Wasserwiederstandes. Trotzdem ist und bleibt die Zugfreuquenz
für Sprinter sicher einer der vitalsten Faktoren.
Der kleine Apparat kann unter
die Badekappe geschoben (auch hier ist sie wieder hilfreich) oder an die
Schwimmbrille geklippt werden. Er lässt sich auf eine beliebige Frequenz bis auf
die Hundertstelsekunde genau einstellen und gibt dem Schwimmer dann für jeden
Zug ein akustisches Signal. Auch für Langstreckenschwimmer kann der Beeper sehr
hilfreich sein, denn dort besteht die Gefahr, dass die Armzüge langsamer und kürzer werden. |
|
 |
|
|
|
|
|
Pulsuhr |
|
|
Praktisch alle Trainingspläne, die ich bis heute gesehen habe, arbeiten mit
einem HF-Bereich. (Herzfrequenz) Daher kann es beim Schwimmen ebenso spannend
wie bei Jogggen oder Radfahren sein, eine Pulsuhr zu tragen.
Eine gute Pulsuhr
besteht aus einem Sender, der um die Brust geschnallt wird, und der eigentlichen Uhr als Empfänger.
Hier entsteht leider schon das Problem. Zwar gibt es wasserdichte Pulsuhren und
Sender, aber der Sender kann im Wasser relativ leicht
verrutschen. Ansonsten bietet eine solche Uhr natürlich die ideale
Überwachung Ihrer Trainingsintensität. Achten Sie beim Kauf aber unbedingt
darauf, ob der Hesteller das Schwimmen mit der Uhr "erlaubt".
Waterresistant ist nicht gleich Waterproof!
Einige Uhren die als Wasserdicht verkauft werden, eignen sich noch nicht einmal
für die Dusche. Lassen Sie die Uhr regelmässig warten.
Chlor und Salzwasser zerstören nämlich die Dichtungen an Uhrenboden und
Druckknöpfen sehr schnell. Dichtungen sollten jährlich
getauscht werden. |
|
 |
|
|
|
|
|
GPS-Empfänger |
|
|
Jetzt dreht er ganz durch, werden einige sicher hier denken! Achtung, wer in
einem grossen See oder sogar im Meer schwimmt, wird schnell einmal feststellen,
dass Orientierung und Distanzempfinden empfindlich
beeinträchtigt sind. Es lässt sich kaum einschätzen, ob das Ufer nun noch
1.5km oder 500m weit weg ist. Natürlich ist das Gerät nicht beim Schwimmer,
sondern bei der Manschaft im Beiboot. Diese hat so jederzeit die Möglichkeit den Kurs zu bestimmen und dem
Schwimmer die verbleibende Distanz oder Zeit
anzugeben.Bei meiner ersten Seeüberquerung hat mir
dieses Gerät sehr geholfen. Ohne präzise Angaben über den Stand der Dinge hätte
ich vielleicht aufgegeben. So wusste ich aber zu jeder Zeit fast auf den Meter
genau, wieviel noch zu schwimmen war.
Also allen die das für zuviel halten möchte ich nur empfehlen, es einmal
auszuprobieren, denn der integrierte Loger zeichnet
exakt die Strecke auf, die Sie dann auch wirklich geschwommen sind -
inklusive aller Kurven. Die sehen Sie dann in Google Maps! |
|
 |
|
|
|
|
|
Zurück zu den ersten Schwimmhilfen |