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Schwimmhilfen [1] [2] [3]
Wasserdichte MP3-Player    
Das absolute "must have" aller Schwimmhilfen ist sicher der wasserdichte MP3-Player, den man an der Schwimmbrille befestigen kann. Nein Scherz bei Seite - hier befinden wir uns im Bereich "Fun" und "nice to have"! Ich habe den rechts abgebildeten Player Dolphin von NU selber ausprobiert. Die Audioqualität ist nicht überragend und beim Befestigen ergeben sich doch so einige Probleme, damit der Kopfhören nicht aus dem Ohr rutscht. Zugegeben ist es nicht uncool, nach 200 Bahnen plötzlich Coldplay zu hören :-) Die Attraktion im Schwimmbad sind sie mit einem solchen Player zudem auf jeden Fall - und motivierend ist Musik immer. Vom Schwimmausrüster Speedo ist übrigens ein ähnliches Gerät erhältlich - der Auqabeat. Er ist in Speichergrössen von 1 - 2 GB und diversen modischen Farben erhältlich.   Klicken um zu vergrössern!
     
Pool-Mate - der erste und bisher einzige automatische Schwimmcomputer    
Der Pool-Mate ist der bahnbrechende neue Schwimmcomputer der automatisch alle geschwommenen Bahnen und Armzüge zählt.  Aus diesen Daten berechnet er für den Schwimmer dessen Geschwindigkeit, die im Wasser zurückgelegten Meter, den Kalorienverbrauch und die Schwimmeffizienz. Er funktioniert mit allen vier Grundschwimmarten und eignet sich sowohl zur Trainingskontrolle professioneller Athleten als auch für Hobbyschwimmer, die einfach nur wissen möchten wie weit sie wirklich geschwommen sind.

Mit seinen hochempfindlichen Bewegungssensoren und einem ausgeklügelten Software- Algorithmus sorgt der Pool-Mate dafür, dass Schwimmer ab sofort nur noch EINEN Knopf drücken und losschwimmen müssen. Die Schwimmuhr zeichnet anschließend das komplette Training inklusive aller Intervalle auf und berechnet unter anderem den Effizienz-Index zur einfachen Kontrolle des Trainingsfortschrittes.
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Dies ist ein Durchbruch in der Trainingserfassung von Schwimmern und wird von Sportlern weltweit begeistert angenommen. Bis anhin konten wir keine negativen Berichte über diesen Trainingscomputer finden. www.triathlon-szene.de hat den Computer getestet und befunden, dass das Gerät mit einer Genauigkeit von über 99.9% genau das tut, was der Hersteller verspricht. Das Testvideo dazu gibt es gleich hier. Ich persönlich habe mir den Computer sofort bestellt und werde sicher demnächst auf www.channelswimming.ch auch darüber berichten! Detailinformationen auf Deutsch zu diesem Computer findet Ihr unter www.swimovate.de
     
Rundenzähler - respektive Bahnenzähler/span>    
Hier noch ein Gerät, das wohl kaum jemand kennt. Vielleicht geht es Euch ja auch wie mir, aber nach 50 oder 100 Bahnen im Hallen- oder Freibad komme ich immer wieder beim Zählen durcheinander. Waren das jetzt 40 oder schon 50? Auf der Suche nach einer Lösung bin ich auf die Lapcounter der Firma Sportcount gestossen. Diesen kleinen Rundenzähler mit Stoppuhr könnt Ihr einfach wie einen Ring am Zeigefinger tragen. Am Ende jeder Bahn drückt man kurz mit dem Daumen auf den grossen (einzigen) Knopf. Die perfekte Einhandbedienung wird schnell zum Automatismus und Ihr verzählt Euch garantiert nie wieder beim Training. Praktischerweise zeigt das Gerät bei jedem Druck für 7 Sekunden die    Klicken um zu vergrössern!
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Zwischenzeit an. Am Ende des Trainings gibt es dann Auskunft über die total geschwommenen Bahnen, die benötigte Gesamtzeit, sowie über die schnellste und langsamste Bahn. Leider wird der praktische Helfer nach meinem Wissen in der Schweiz nicht verkauft. Ihr findet aber bei eBay viele seriöse Anbieter aus den USA oder UK.
     
Tempo Trainer / Metronom für Schwimmer    
Oder auch "Die Maschine mit dem Ping!" Was dem Musikanten recht ist, soll dem Schwimmer nur billig sein. Die Zugfrequenz ist immer wieder ein wichtiges und heiss diskutiertes Thema. Früher ging man davon aus, dass ein Schwimmer nur dann schnell ist, wenn er eine sehr hohe Zugfrequenz erreicht. Heutige Trainingsansätze sind sicher gesamtheitlicher und berücksichtigen zudem sehr stark die Verringerung des Wasserwiederstandes. Trotzdem ist und bleibt die Zugfreuquenz für Sprinter sicher einer der vitalsten Faktoren.

Der kleine Apparat kann unter die Badekappe geschoben (auch hier ist sie wieder hilfreich) oder an die Schwimmbrille geklippt werden. Er lässt sich auf eine beliebige Frequenz bis auf die Hundertstelsekunde genau einstellen und gibt dem Schwimmer dann für jeden Zug ein akustisches Signal. Auch für Langstreckenschwimmer kann der Beeper sehr hilfreich sein, denn dort besteht die Gefahr, dass die Armzüge langsamer und kürzer werden.
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Pulsuhr    
Praktisch alle Trainingspläne, die ich bis heute gesehen habe, arbeiten mit einem HF-Bereich. (Herzfrequenz) Daher kann es beim Schwimmen ebenso spannend wie bei Jogggen oder Radfahren sein, eine Pulsuhr zu tragen.

Eine gute Pulsuhr besteht aus einem Sender, der um die Brust geschnallt wird, und der eigentlichen Uhr als Empfänger. Hier entsteht leider schon das Problem. Zwar gibt es wasserdichte Pulsuhren und Sender, aber der Sender kann im Wasser relativ leicht verrutschen. Ansonsten bietet eine solche Uhr natürlich die ideale Überwachung Ihrer Trainingsintensität. Achten Sie beim Kauf aber unbedingt darauf, ob der Hesteller das Schwimmen mit der Uhr "erlaubt". Waterresistant ist nicht gleich Waterproof! Einige Uhren die als Wasserdicht verkauft werden, eignen sich noch nicht einmal für die Dusche. Lassen Sie die Uhr regelmässig warten. Chlor und Salzwasser zerstören nämlich die Dichtungen an Uhrenboden und Druckknöpfen sehr schnell. Dichtungen sollten jährlich getauscht werden.
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GPS-Empfänger    
Jetzt dreht er ganz durch, werden einige sicher hier denken! Achtung, wer in einem grossen See oder sogar im Meer schwimmt, wird schnell einmal feststellen, dass Orientierung und Distanzempfinden empfindlich beeinträchtigt sind. Es lässt sich kaum einschätzen, ob das Ufer nun noch 1.5km oder 500m weit weg ist. Natürlich ist das Gerät nicht beim Schwimmer, sondern bei der Manschaft im Beiboot. Diese hat so jederzeit die Möglichkeit den Kurs zu bestimmen und dem Schwimmer die verbleibende Distanz oder Zeit anzugeben.Bei meiner ersten Seeüberquerung hat mir dieses Gerät sehr geholfen. Ohne präzise Angaben über den Stand der Dinge hätte ich vielleicht aufgegeben. So wusste ich aber zu jeder Zeit fast auf den Meter genau, wieviel noch zu schwimmen war.

Also allen die das für zuviel halten möchte ich nur empfehlen, es einmal auszuprobieren, denn der integrierte Loger zeichnet exakt die Strecke auf, die Sie dann auch wirklich geschwommen sind - inklusive aller Kurven. Die sehen Sie dann in Google Maps!
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