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Die Beltquerung – oder: „Es geht noch härter!"
Beltquerung FehmarnAls uns ein deutscher Schwimmer vor wenigen Wochen einige Fragen zum Training für die Ärmelkanalüberquerung stellte, schickte er uns im Verlauf der Korrespondenz den Link auf eine eher unbedeutend erscheinende Webseite. Beinahe hätte ich diese wieder geschlossen und das Mail archivier. Doch irgendetwas bewegte mich schliesslich dazu weiter zu lesen. Und mit dem Lesen stieg die Faszination – fast von Sekunde zu Sekunde. Während der Ärmelkanal sicher völlig zu Recht unter den Langstreckenschwimmern als der Schwimmolymp gilt, an dem die Schwimmer währen der Saison beinahe Schlange stehen, führen andere Pflänzchen eher ein Schattendasein. Eines davon findet man im hohen Norden zwischen Deutschland und Dänemark.

Auf der östlichen Seite des Bundeslandes Schleswig-Holstein liegt die vorgelagerte Inseln Fehmarn, die durch die 963m lange Fehmarnsundbrücke mit dem Festland verbunden ist. Fehmarn gehört mit rund 1‘910 Sonnenstunden im Jahr zu den sonnenreichsten Flecken Deutschlands und begrüsst jährlich rund 300‘000 Touristen. Kaum aber einer von ihnen weiss, dass sich auf der nordöstlichen Seite der Insel eine der härtesten Schwimmstrecken der Welt befindet. Es ist die Meerenge zwischen der deutschen Insel und dem dänischen Festland – auch Fehmarnbelt genannt. Im Jahr 2007 beschlossen die deutsche und die dänische Regierung übrigens den Bau einer Brücke zwischen Fehmarn und dem dänischen Festland. Die Bauarbeiten dazu sollen im Jahr 2011 beginnen. Das 5,5 Milliarden Euro teure Bauwerk, dessen Kosten zum grössten Teil Dänemark übernehmen wird, soll bis 2018 fertiggestellt sein.

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Mit freundlicher Genehmigung des Veranstalters Jens Glaeßer
Mit einer maximalen Breite von ca. 18.6km wirkt dieser Wasserweg für Langstreckenschwimmer auf den ersten Blick überschaubar. Zumal die 25km-Distanz im Langstreckenschwimmen eine offizielle Wettkampfdisziplin darstellt.

Doch ein informativer Blick auf Wikipedia oder die Webseite des Veranstalters lässt rasch klar werden, dass hier mehr dahinter stecken muss. Schnell findet man nämlich den Vermerk, dass bis anhin erst 4 Schwimmerinnen und 3 Schwimmer eine erfolgreiche Überquerung geschafft haben.

Allen voran der einstige deutsche Welt- und Europameister im Langstreckenschwimmen – Christoph Wandratsch. Er hält mit 5 Stunden und 11 Minuten bis anhin den Rekord. Gründe genug für channelswimming.ch, sich die Beltquerung einmal genauer anzuschauen und den Veranstalter Jens Glaeßer um ein kurzes Interview zu bitten.




Fakten

Als internationale Sportveranstaltung wird die Beltquerung der Disziplin Langstrecken- oder Marathonschwimmen zugeordnet. Diese Veranstaltung findet unter Schwimmern hohe Anerkennung, da sie zu den härtesten Langstreckenschwimmen der Welt zählt. Geschwommen wird zwischen der dänischen Stadt Rødby und der deutschen Insel Fehmarn. Die Mindestdistanz zwischen diesen beiden Punkten beträgt 20km. Wellen und Strömung können dies für den Schwimmer jedoch schnell auf 25-30km ansteigen lassen. Die Wassertemperatur in diesem Teil der Ostsee beträgt gerade mal 15-21 Grad Celsius. Da die Benutzung eines Neoprenanzuges nur bei der Neopren-Beltquerung gestattet ist, sicher ein Killerkriterium für einen erfolgreichen Versuch. Auch kreuzende Schiffe sorgen dafür, dass es einem Schwimmer nicht langweilig wird. Die Strömungen im Fehmarnbelt sind in erster Linie Driftströme, die vom Wind hervorgerufen werden. Der Einfluss der Gezeitenströme ist, mit höchstens 0,2 bis 0,3 Seemeilen pro Stunde, eher gering. Die schwierigen, klimatischen Verhältnisse im Fehmarnbelt machen eine exakte Vorhersage der Strömungen praktisch unmöglich. Ein Schwimmer kann so kurz vor dem Ziel in eine Strömung gelangen, die ein Erreichen des Ziels unmöglich macht.


Disziplinen
 

Die Beltquerung unterteilt sich in die Offene Beltquerung und das Internationale Marathonschwimmen Beltquerung. An der Offenen Beltquerung kann jeder sehr geübte Schwimmer teilnehmen. Er sucht sich dabei das Schwimmdatum selber aus.

Das Internationale Marathonschwimmen Beltquerung ist dagegen eine feste Veranstaltung, zu der Schwimmer ausschliesslich vom Veranstalter eingeladen werden.

Offene Beltquerung:
  • Staffel-Beltquerung mit 2, 3, 4 oder 5 Schwimmern, die
    sich stündlich abwechseln
  • Solo-Beltquerung
  • Doppel-Solo-Beltquerung (Fehmarn – Rødby - Fehmarn)

Internationales Marathonschwimmen Beltquerung:
  • Beltquerung-Sprint
  • Staffel-Beltquerung mit zwei Schwimmern
  • Solo-Beltquerung

Regeln

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Mit freundlicher Genehmigung des Veranstalters Jens Glaeßer
Schwimmer dürfen lediglich einen Schwimmanzug, Schwimmkappe und Schwimmbrille tragen. Zum Schutz des Körpers vor Reibung und der Kälte ist es dem Schwimmer erlaubt, sich einzufetten.

Jeder Schwimmer wird von einem Schiff begleitet, das ihm die Richtung vorgibt. Da ein Schwimmer das Land erst in Ufernähe als Ziel zu erkennen vermag, ist diese Begleitung zwingend notwendig. Ansonsten wäre er im Wasser vollkommen orientierungslos.



Geschichte

Veranstalter der Beltquerung ist seit 1998 Jens Glaeßer - Inhaber der Event Management Company Jogpromotion. Die zuvor erste und einzige erfolgreiche Überquerung schaffte der Fehmaraner Karl-Heinz Rauert am 25. Juli 1939.

Sie fand damals unter den gleichen Bedingungen statt, die auch heute noch Gültigkeit haben. Erst im Jahr 1999, und somit exakt 60 Jahre nach Rauert, konnte die Beltquerung von der Argentinierin María Inés Mato erfolgreich wiederholt werden. Dabei verbesserte sie den bestehenden Rekord von 11:58 auf 11:04.

Bisher (Stand: 11. Dezember 2012) gibt es 4 erfolgreiche Schwimmerinnen für eine Solo-Beltquerung:

Klicken um zu vergrössern!Mit freundlicher Genehmigung des Veranstalters
1. Heike Braun (GER/2006/6h25min.)
2. Kirsten Seidel (GER/2003/9h03min.)
3. Claudia Markwardt (GER/2005/10h22min.)
4. María Inés Mato (ARG/1999/11h04min.)

und 10 erfolgreiche Schwimmer:

1.   Bruno Baumgartner (CH/2012/4h53min.)
2.   Christof Wandratsch (GER/2005/5h11min.)
3.   Sergio Salomone (ARG/2010/06h05min.)
4.   Attila Manyoki (HU/2011/6h08min.)
5.   Yasutaka Kurokawa (J/2010/6h24min.)
6.   Hans-Georg Fiedeldeij (NL/2012/6h12min.)
7.   Claudio Plitt (ARG/2000/7h28min.)
8.   Jürgen Fussi (AT/2011/9h35min.)
9.   Sale Savuljeskovic (AT/2012/11h28min.)
10. Karl-Heinz Rauert (GER/1939/11h58min.)


Am 27.07.2011 geschah jedoch etwas absolut unglaubliches. Der Deutsche Extremschwimmer Bruno "Orca" Dobelmann schaffte als erster Mensch eine doppelte Solo-Beltquerung in einer Zeit von 19 Stunden und 13 Minuten! Er absolvierte diese Strecke bei Temperaturen von rund 14 - 16 Grad und es darf bezweifelt werden, ob ihm das in näherer Zukunft jemand nachmachen wird. Am 29.08.2012 hatte ich selbst das riesige Glück, in Folge bester Wetterbedingungen, den 7 Jahre alten Rekord meines Idols Christof Wandratsch brechen zu können.



Unser Interview mit dem Veranstalter Jens Glaeßerreßerr

channelswimming.ch: „Wenn Sie die Beltquerung in einem Satz beschreiben müssten - wie würde dieser lauten?“
   
Jens Glaeßer: „Die Beltquerung ist eine der härtesten Langstreckenschwimmen weltweit.“
   
channelswimming.ch: „Die Beltquerung gibt es seit 1939 - seit wann organisieren Sie diese Veranstaltung und wie sind Sie dazu gekommen?“
   
Jens Glaeßer: „Ich veranstalte die Beltquerung seit 1998. Während meines Auslandsstudi-ums in Buenos Aires lernte ich eine argentinische Langstreckenschwimmerin kennen, welche ich bei ihrer Ärmelkanalquerung begleitete. Zu dieser Zeit lebten meine Eltern schon auf Fehmarn und ich merkte, dass so ein Schwimmen dort im Fehmarnbelt zwischen Deutschland und Dänemark ebenso möglich wäre. Zusätzlich stellte ich fest, dass schon der Deutsche Karl-Heinz Rauert die Beltquerung 1939 erfolgreich schaffte. Damit war die Idee der Beltquerung geboren.“
   
channelswimming.ch: „Welche Unterschiede sehen Sie bei der Beltquerung zum Durchqueren des Ärmelkanals?“
   
Jens Glaeßer: „Im Ärmelkanal gibt es Gezeiten, welche den Schwimmer in einigermassen vorgegebenen Richtungen versetzen. Der Fehmarnbelt kennt eigentlich keine Gezeiten. Hier sind die Strömungen durch die klimatischen Bedingungen der gesamten Ostsee abhängig. Es herrschen drei vollkommen unterschiedliche Strömungen: eine Strömung am dänischen und eine am deutschen Ufer sowie die dritte im Fahrwasser. Wenn es stark und langanhaltend regnet oder der Wind das Wasser in die Ostsee rein oder rausdrückt, kommen mit einer Zeitversetzung Strömungen in die jeweilige Gegenrichtung zustande. Somit ist die Einschätzung sehr schwer, wie sich die Strömungen entwickeln. Dies kann dazu führen, dass ein Schwimmer vor der Küste von Fehmarn in der plötzlichen Gegenströmung hängen bleibt und ihn zur Aufgabe zwingt.“
   
channelswimming.ch: „Die Beltquerung scheint trotz sehr hohem Anspruch weniger beliebt zu sein als der Ärmelkanal - worauf führen Sie das geringere Interesse zurück?“
   
Jens Glaeßer: „Erst einmal hat der Ärmelkanal eine über hundertjährige Geschichte, in der regelmäßig Schwimmen stattfanden. Die Beltquerung ist noch sehr jung und braucht noch ihre Entwicklung. Ich bin Diplom-Sportlehrer und berate die Schwimmer dahingehend, dass sie die Beltquerung schaffen. Anfragen, die keinen Erfolg versprechen, lehne ich lieber im Sinne der Sicherheit und Gesundheit des Schwimmers ab und hoffe, dass dieser sich dann besser vorbereitet. Ich möchte keine Schwimmer, die ihre Gesundheit aufs Spiel setzen.“
   
channelswimming.ch: „Auf Ihrer Webseite wird nach Ihren Aussagen jeder erfolgreiche Schwimmer eingetragen. Tatsächlich findet man dort aber lediglich 7 Schwimmer bei der Solo-Beltquerung. Auch Wikipedia bestätigt diese Zahl. Wie ist das möglich? Gibt es nur so wenige Versuche oder ist die Witterung so unbarmherzig, dass praktisch alle Versuche scheitern?“
   
Jens Glaeßer: „Die Klimabedingungen sind sehr extrem im Fehmarnbelt. In der Tat haben es lediglich erst sieben Beltquerer geschafft. Manchmal hätte einer der Schwimmer auch etwas mehr Zeit mit sich bringen müssen, um einen besseren Tag abzuwarten. Im Jahr 2006 fand die letzte erfolgreiche Beltquerung statt. Ein Schwimmer startete einen Versuch 2009 und schaffte es leider nicht. Dieser ist unter Beltquerungversuch verzeichnet.“
   
channelswimming.ch: „Auf der Webseite findet man den Vermerk: Jeder Schwimmer, der die Beltquerung unter den internationalen Regeln des Langstreckenschwimmens schafft, wird in dieser Bestenliste veröffentlicht. Was bedeutet das genau?“
   
Jens Glaeßer: „Bei der Beltquerung gelten die Regeln des Langstreckenschwimmens. Manch ein Schwimmer denkt, dass er mit einem Neopren teilnehmen kann. Dies ist jedoch durch den Auftrieb im Wasser ein Vorteil für den Schwimmer, der so nicht gelten darf.“
   
channelswimming.ch: „Die Anmeldegebühren betragen 180 Euro. Mit welchen Gesamtkosten muss ein Schwimmer inklusive neutralem Beobachter, Begleitboot etwa kalkulieren?“
   
Jens Glaeßer: „Die Anmeldegebühren beinhalten schon den neutralen Beobachter. Die Kosten des Begleitbootes sind abhängig vom Kapitän. Hier ist mit einer Summe von ca. € 1.000,- zu rechnen. Dazu kommt noch die Unterkunft, die der Schwimmer selbst wählt. Der Schwimmer muss sich da selbst entscheiden, welche Unterkunft er wählt.“
   
channelswimming.ch: „Schnellster Schwimmer bis anhin ist immer noch Christoph Wandratsch mit 05:11! Im Vergleich zu den anderen Schwimmern eine unfassbare Zeit. Glauben Sie, dass dieser Rekord überhaupt je gebrochen werden kann?“
   
Jens Glaeßer: „Der Rekord ist nicht in Stein gemeißelt. Wer einen noch besseren Tag als Christoph erwischt und dazu noch schnell ist, kann diesen bestimmt unterbieten.“
   
channelswimming.ch: „Wie waren die Bedingungen bei der Rekordquerung von Christoph Wand-rasch?“
   
Jens Glaeßer: „Christoph hatte gute Schwimmbedingungen. Die Sonne schien, das Wasser war einigermaßen warm (17-19°C) und die Strömung war auch nicht gegen ihn gerichtet.“
   
channelswimming.ch: „Gibt es einen Spitzenschwimmerin oder eine Spitzenschwimmer, die/den Sie unbedingt noch gerne für die Querung gewinnen möchten?“
   
Jens Glaeßer: „Hier habe ich nicht wirklich eine Präferenz. Ich freue mich über Schwimmer aus neuen Ländern, die bis jetzt noch nicht teilgenommen haben. Wenn alles gut läuft, werden Schweiz und Japan diese Liste im 2010 ergänzen.“
   
channelswimming.ch: „Was war Ihr eindrücklichstes Erlebnis im Zusammenhang mit der Beltquerung?“
   
Jens Glaeßer: „Ich war begeistert, dass mir Menschen aus Australien, Argentinien und den USA erzählten, dass sie die Beltquerung im Fernsehen gesehen hätten. Hier kann ich dazu nur sagen, dass sich Qualität als Veranstaltung auszahlt. Das freut mich sehr.“
   
channelswimming.ch: „Wie sehen Sie die Zukunft der Beltquerung?"
.  
Jens Glaeßer: „Die Beltquerung wird in der Zukunft sicher mehr Schwimmer anziehen. Wenn die Bedingungen sich wieder verbessern, werde ich sicherlich auch mal wieder eine Profi-Beltquerung durchführen, da die Akzeptanz beim Publikum doch unglaublich hoch war. Leider entstehen hier hohe Kosten für die Veranstaltung, die nur durch potente Sponsoren getragen werden können. Ich habe sehr viel Geld privat in den ersten Jahren in die Veranstaltung investiert und hoffe, dass die Schwimmer diese Chance der etablierten Beltquerung nutzen.“
   
channelswimming.ch: „Wir danken Jens Glaeßer ganz herzlich für das Interview und die Bilder, die er uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat!“


Fazit

Die Liste der erfolgreichen Versuche einer Beltquerung spricht Bände. Seit die Natur uns Menschen Hindernisse in den Weg legt, versuchen wir diese zu überwinden - zu Land, in der Luft und auch zu Wasser. Es ist schwierig zu sagen, warum nur wenige Schwimmer versuchen, die Beltquerung zu meistern. Vielleicht liegt es am noch verhältnismässig geringen Bekanntheitsgrad der jungen Veranstaltung? Aber auch der grosse Einfluss von Natur und Glück könnten einen Teil dazu beitragen. Ein Sportler trainiert auf ein Ziel und ist sich gewohnt, dieses im Verlauf des Wettkampfes unter ähnlichen Bedingungen anzugehen, die er auch im Training vorfindet. Er vollbringt Spitzenleistungen auf Grund von zielgerichtetem Training auf höchstem Niveau. Dabei kennt er bessere und schlechtere Tage. Das ist aber auch schon ziemlich das einzige, was wirklich mit Glück zu tun hat. Bei einer Belt- oder auch Ärmelkanalüberquerung verhält es sich aber vollkommen anders. Wetter, Wind, Wellen und Strömung können einen Erfolg aus heiterem Himmel zunichtemachen.

Faktor Glück schwimmt mit - die Natur bestimmt, wer Erfolg hat und wer scheitert!
Mit freundlicher Genehmigung des Veranstalters Jens Glaeßer
 
Auf einen Schwimmer, der sich bis anhin gewohnt war sein Ziel in kürzerer oder längerer Zeit zu erreichen, könnte der Faktor Glück eine abschreckende Wirkung haben. Die Tatsache, dass Erfolg oder Scheitern plötzlich unbeeinflussbar ausserhalb des eigenen Leistungsvermögens definiert werden, stellt sicher für einige ein Problem dar. Es ist auf keinen Fall einfach mit dem Wissen zu schwimmen, dass trotz bester Vorbereitung und härtestem Training einzig die Natur bestimmt, ob sie einen Schwimmer gewähren oder scheitern lässt. Doch für einige von uns liegt gerade darin der Reiz verborgen. Für mich persönlich ist die Beltquerung von heute an auf jeden Fall ein Ziel, das es zu erreichen gilt. Ich hoffe, dass wir mit diesem Bericht die Bekanntheit dieser tollen Veranstaltung etwas steigern können, denn sie scheint etwas mehr Beachtung durchaus verdient zu haben!

Weiterführende Hinweise zur Beltquerung findet Ihr auf der Webseite: www.beltquerung.de

Bruno Baumgartner, 24.03.2010
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